Unsere Klasse besuchte zunächst die interaktive Ausstellung „Klimagourmet“ im Frank-Loebschen-Haus in Landau. Dort erfuhren wir, wie stark Ernährung und Klimaschutz miteinander verbunden sind. Anhand anschaulicher Beispiele wurde gezeigt, welchen Einfluss unser tägliches Essen auf den CO₂-Ausstoß hat, warum regionale und saisonale Produkte das Klima schonen und wie jeder durch bewusstes Handeln etwas bewirken kann.
Im Anschluss nahmen die Teilnehmenden an einem Workshop mit sieben Stationen teil. Hier konnten sie selbst aktiv werden und Themen wie den CO₂-Vergleich zwischen pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln – etwa zwischen einem Fleischburger und einem veganen Burger – praktisch erarbeiten. Weitere Stationen beschäftigten sich mit Mülltrennung, Verpackungsvermeidung, Lebensmittelverschwendung und nachhaltigem Konsum. Besonders interessant war auch die Einheit zum Thema Lebensmittellagerung, in der die Kinder lernten, wie man Vorräte richtig aufbewahrt – also welche Lebensmittel in den Kühlschrank, Vorratsschrank oder Keller gehören, damit sie länger haltbar bleiben und weniger Abfall entsteht.
Zum Abschluss erfuhren die Schülerinnen und Schüler noch etwas über den besonderen Ort selbst: Das Frank-Loebsche-Haus hat Geschichte – es gehörte ursprünglich den Großeltern von Anne Frank.
Der Tag bot spannende Einblicke, viele Aha-Momente und machte deutlich: Klimaschutz beginnt auf dem Teller – und bei jedem Einzelnen.







